Tagung der EU-Ombudsleute für Menschen mit Behinderungen

Am 15. und 16. November fand auf Initiative des Behindertenanwalts im Rahmen des österreichischen Vorsitzes im Rat der Europäischen Union eine Konferenz der EU-Ombudsleute für Menschen mit Behinderungen statt. Diese stand im Zeichen des Themas „Beschäftigung für Menschen mit Behinderungen“.


Bildbeschreibung: Gruppenfoto der TeilnehmerInnen

Nachfolgend finden Sie eine Übersicht zur Tagung der EU-Ombudsleute für Menschen mit Behinderungen. Durch einen Klick auf den Namen des/ der jeweiligen Vortragenden, können Sie Materialien zum Vortrag herunterladen.

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TAG 1

Eröffnung


Vorträge

Zusammenfassung durch Frau Petra Plicka

Zusammenfassung durch Frau Petra Plicka


TAG 2

Eröffnung des 2. Tages


Vorträge

Zusammenfassung durch Frau Petra Plicka


Abschlusserklärung/final decleration

Die EU-Ombudsleute für Menschen mit Behinderungen heben in ihrer Abschlusserklärung zur Konferenz hervor, dass die Möglichkeiten der vollen Teilhabe von Menschen mit Behinderungen am Arbeitsmarkt innerhalb Europas, trotz des aufgrund einer EU-Richtlinie europaweit vorhandenen Diskriminierungsschutzes in der Realität sehr eingeschränkt sind.

Dies verschärft sich für Menschen mit Behinderungen, wenn sie mit Mehrfachdiskriminierung konfrontiert sind, zum Beispiel aufgrund von Alter und Geschlecht. Menschen mit Behinderungen sind durchschnittlich früher, häufiger und länger arbeitslos als Menschen ohne Behinderung.


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