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Aktuelles

Behindertenanwalt und Monitoringausschuss erörtern in einem Fachgespräch mit Stakeholdern die Gegenwart und Zukunft Persönlicher Assistenz in Österreich.

Persönliche Assistenz ermöglicht vielen Menschen mit Behinderungen ein selbstbestimmtes Leben. Sie ist ein unverzichtbares Mittel, um deren umfassende gesellschaftliche Teilhabe im Sinne der UN-Konvention über die Rechten von Menschen mit Behinderungen in allen Lebensbereichen zu gewährleisten.

Es sind sitzend zu sehen von links nach rechts Hansjörg Hofer, Susanne Auer-Mayer und Martin Ladstätter
Bildbeschreibung: zu sehen sind von links nach rechts Hansjörg Hofer, Susanne Auer-Mayer und Martin Ladstätter beim Fachgespräch Persönliche Assistenz

Weitere Informationen dazu können Sie unserer Presseaussendung entnehmen:

Presseaussendung

Bei der von der Universität Innsbruck in Kooperation mit der Universität Kassel veranstalteten Tagung über die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland und Österreich ergab sich auch ein Erfahrungsaustausch zwischen dem deutschen Behindertenbeauftragten der Bundesregierung, Herrn Jürgen Dusel, und dem österreichischen Behindertenanwalt Hansjörg Hofer.

Zu sehen ist links Herr Hofer und rechts Herr Dusel
Bildbeschreibung: Zu sehen ist links Herr Hofer und rechts Herr Dusel

Am Mittwoch, den 22.01.2020 wurde der Jahresbericht des Behindertenanwalts für das Jahr 2018 in der 10. Plenarsitzung der aktuellen Gesetzgebungsperiode einstimmig zur Kenntnis genommen. Die diesbezügliche parlamentarische Debatte führte auch zu weiteren wichtigen Beschlüssen, wie etwa der einhelligen Forderung nach einer bundesweit einheitlichen Regelung der Persönlichen Assistenz sowie nach einer Verbesserung der Arbeitsbedingungen für Menschen mit Behinderungen.

Sozialminister Rudolf Anschober präsentiert den Berichten der Behindertenanwaltschaft 2018 im Parlament
Bildbeschreibung: Sozialminister Rudolf Anschober präsentiert den Jahrsesbericht des Behindertenanwalts 2018 im Parlament

Behindertenanwalt Hofer zeigte sich vorsichtig erfreut über die durchwegs positive Resonanz, auf die der Bericht sowohl bei den Abgeordneten als auch beim zuständigen Sozialminister, Rudolf Anschober, stieß. „Die Debatte im Nationalrat zeigt, dass sich die politischen Entscheidungsträger parteiübergreifend der Wichtigkeit der Anliegen und Probleme der Menschen mit Behinderungen bewusst sind und auch die Bereitschaft besteht, dringende Probleme zu lösen. Natürlich wird man sich aber die konkreten diesbezüglichen Maßnahmen im Detail ansehen müssen. Es bleibt zu hoffen, dass den Worten im Nationalrat nun auch entsprechende Taten folgen und es tatsächlich zu einer Verbesserung der Lage und insbesondere der rechtlichen Möglichkeiten der ÖsterreicherInnen mit Behinderungen kommt“, so Hofer.

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